miércoles, 28 de mayo de 2008

Diagnose:

Klinische Untersuchung
Die Diagnose der akuten Bronchitis wird in der Regel anhand der Krankengeschichte (Anamnese) und des Befunds beim Abhören von Lunge und Bronchien gestellt. Meist erfolgt zusätzlich eine Untersuchung der Ohren, des Mund-, Nasen- und Rachenraums sowie der Lymphknoten im Halsbereich.

Laboruntersuchung
Bei Fieber und eitrigem Auswurf wird eine Blutuntersuchung durchgeführt, um zu entscheiden, ob eine antibiotische Therapie notwendig ist oder nicht. Eine leichte Erhöhung der Blutsenkungsgeschwindigkeit (BSG) und eine Verminderung der Anzahl weißer Blutkörperchen (Leukopenie) sprechen für einen Virusinfekt. Eine deutliche Erhöhung der BSG mit einer Vermehrung der weißen Blutkörperchen (Leukozytose) zeigen dagegen das Vorliegen einer bakteriellen Infektion an.
Bei schwereren Krankheitsverläufen werden eine bakteriologische Untersuchung des abgehusteten Schleims sowie ein Abstrich von Rachen- und Nasenschleimhaut durchgeführt. Auf diese Weise lässt sich die Art der Krankheitserreger feststellen, sodass anschließend eine gezielte antibiotische Therapie durchgeführt werden kann.

Röntgen der Lunge
Klingen die Krankheitssymptome nicht ab oder verschlechtern sich sogar, besteht der Verdacht, dass die akute Bronchitis in eine Lungenentzündung übergegangen ist. In diesem Fall muss eine Röntgenuntersuchung der Lunge erfolgen. Auch wenn ein Patient blutigen Schleim abhustet, kann eine Röntgenaufnahme gerechtfertigt sein, um das Vorliegen bösartiger
Lungen- oder Bronchialtumoren auszuschließen.

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